Zum Inhalt springen
← Zurück zum Blog Kosten

Kartengebühren beim Kassensystem: Worauf es wirklich ankommt

02. Juni 2026 · DiKAS Team · 4 Min. Lesezeit

Kartengebühren fallen bei jedem Anbieter an – das ist normal und zahlt am Ende jeder Betrieb. Wichtiger als die reine Zahl ist eine andere Frage: Wer bestimmt diese Gebühr – Sie oder Ihr Kassenanbieter? Genau hier liegt der Unterschied: Bei reinen SaaS-Kassen ist der Satz oft fest verdrahtet – Sie können ihn weder verhandeln noch wechseln, ohne die ganze Kasse zu wechseln.

Wie DiKAS das anders macht

DiKAS verlangt keinen eigenen Aufschlag pro Kartenzahlung und bindet Sie an keinen Zahlungsanbieter. Sie verbinden Ihr eigenes EC-Terminal über ZVT und rechnen über Ihren eigenen Acquirer/Ihre Bank ab – zu Ihren Konditionen, die Sie selbst verhandeln können.

Wichtig und ehrlich: Eine Kartenzahlung ist nie „kostenlos” – irgendein Acquirer wickelt sie ab und berechnet dafür etwas. Der Unterschied ist: Bei DiKAS bestimmen Sie den Anbieter und damit die Kosten, statt einen festen Satz aufgedrückt zu bekommen.

Kein Lock-in

Der eigentliche Hebel ist die Freiheit. Finden Sie nächstes Jahr ein günstigeres Terminal oder einen besseren Acquirer, wechseln Sie einfach – die Kasse läuft weiter. Bei gebündelten SaaS-Kassen ist Kasse und Zahlung untrennbar; bei DiKAS nicht.

Fazit

Schauen Sie bei Kassensystemen nicht nur auf die Monatsgebühr, sondern auf die Kartengebühren und ob Sie sie beeinflussen können. Genau hier macht die Wahlfreiheit über die Jahre den Unterschied.

DiKAS kostenlos testen · Im Vergleich ansehen

Überzeugen Sie sich selbst

Bestellen Sie DiKAS – freie Zahlungswahl, monatlich kündbar.