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Ihre Gäste bestellen vom Tisch aus

Ein QR-Code am Tisch, ein Blick aufs Handy – und die Bestellung ist in Ihrer Kasse. Keine App, kein Kundenkonto, keine Provision an eine Plattform. Ihr Service läuft seltener wegen einer zweiten Runde Getränke durchs Lokal und hat mehr Zeit für die Gäste.

  • Keine App nötig
  • Kein Konto nötig
  • Läuft in Kasse und Küche ein
QR-Tischbestellung auf dem Handy: Kopf mit „Gaststube 1“, Reiter für Speisekarte, Bestellungen und Bezahlen, darunter die Karte mit Bildern und Preisen

So läuft das

Vom Aufkleber bis zur Rechnung

Fünf Schritte, von denen Ihre Gäste nur zwei mitbekommen.

  1. 1

    Der Code klebt am Tisch

    Jeder Tisch bekommt seinen eigenen QR-Code – aufgestellt, aufgeklebt oder in die Karte gedruckt. Der Code gehört zum Tisch, nicht zum Gast: Sie drucken ihn einmal und er gilt weiter.

  2. 2

    Der Gast scannt und sieht die Karte

    Kamera drauf, Seite öffnet sich – im Browser, ohne App, ohne Anmeldung. Die Karte ist dieselbe, die in Ihrer Kasse gepflegt ist, mit Bildern, Optionen und Allergenkennzeichnung.

  3. 3

    Bestellt wird direkt vom Platz

    Der Gast legt zusammen, was er möchte, und schickt es ab. Die Bestellung landet auf dem Tisch in Ihrer Kasse und – wenn Sie den Küchenmonitor nutzen – gleichzeitig in der Küche.

  4. 4

    Nachbestellen ohne Winken

    Die nächste Runde geht über denselben Code. Alles läuft auf denselben Tisch, es entsteht kein zweiter Bon – Ihr Service muss nicht zwischendurch an den Tisch, nur weil noch ein Getränk fehlt.

  5. 5

    Bezahlt wird, wie Sie es wollen

    An der Kasse wie immer – oder der Gast zahlt gleich beim Bestellen online. Sie entscheiden, ob die Bestellung erst nach Zahlung in die Küche geht oder sofort.

Selbst ausprobieren

Setzen Sie sich an Tisch 1

Die Demo ist eine echte DiKAS-Instanz mit einer gedeckten Gaststätte darin. Sie sehen genau das, was Ihr Gast sehen würde – nur dass hier nichts gekocht wird.

  • Karte ansehen: mit Bildern, Gruppen und Preisen – so wie Ihre Gäste sie bekämen.
  • Etwas bestellen: zusammenlegen und abschicken, ohne Konto und ohne App.
  • Danach in die Kasse: die Bestellung liegt auf dem Tisch, aus dem Sie gerade bestellt haben.

Probieren Sie es aus – als wären Sie der Gast

Für die Kasse: Anmeldung admin / admin. Der Tisch heißt Gaststube 1 – dort landet, was Sie in der Demo bestellen.

Die DiKAS-Kasse im Kachel-Modus: Warengruppen als Reiter, Artikelkacheln mit Bild und Preis, rechts der laufende Bon

Wo das am meisten bringt

  • Biergarten und Terrasse. Weite Wege, volle Tabletts – hier spart die Selbstbestellung die meisten Schritte.
  • Stoßzeiten. Wenn alle gleichzeitig nachbestellen wollen, entsteht keine Schlange am Tresen.
  • Dünne Besetzung. An Tagen, an denen jemand ausfällt, bleibt der Betrieb bedienbar.

Was drinsteckt

Damit es im Betrieb trägt

Eine Karte, nicht zwei

Die QR-Karte kommt aus derselben Artikelpflege wie die Kasse. Ändern Sie einen Preis oder streichen ein Gericht, ist es sofort auch beim Gast am Tisch weg – kein zweiter Pflegeort, kein Auseinanderlaufen.

Ohne App und ohne Konto

Der Gast braucht nichts zu installieren und legt kein Konto an. Das ist der Unterschied, an dem Tischbestellung sonst scheitert: Wer erst etwas herunterladen soll, winkt lieber.

Der Tisch bleibt der Tisch

Alle Bestellungen laufen auf denselben Tisch, egal wie oft nachbestellt wird. Am Ende steht eine Rechnung – nicht fünf einzelne Bons, die jemand zusammensuchen muss.

Sofort zahlen oder später

Sie legen fest, ob der Gast beim Bestellen online zahlt oder am Ende an der Kasse. Bei Selbstbedienung im Biergarten hilft Ersteres, im Restaurantbetrieb meist Letzteres.

Sie behalten die Übersicht

Jede Bestellung ist am Tisch sichtbar, mit Uhrzeit und Positionen. Ihr Service sieht auf einen Blick, was ohne sein Zutun hereinkam.

Anschalten, wenn es passt

QR-Bestellung ist ein Schalter. Sie können sie nur im Biergarten nutzen und drinnen klassisch bedienen – oder nur an Stoßtagen einschalten.

Ehrlich bleiben

Was die QR-Bestellung nicht tut

  • Der QR-Code gehört zum Tisch, nicht zum einzelnen Gast – wer am Tisch sitzt, bestellt auf denselben Tisch.
  • Getrennt zahlen regelt weiterhin Ihre Kasse, nicht der Gast auf seinem Handy.
  • Ohne Küchenmonitor landet die Bestellung in der Kasse, aber nicht zusätzlich auf einem Bildschirm in der Küche.

Gehört zusammen

QR-Bestellung, Online-Shop und Self-Service-Automat sind dieselbe Gästefläche in drei Situationen. Sie können einzeln oder zusammen laufen – die Karte pflegen Sie nur einmal.

Häufige Fragen

QR-Bestellung am Tisch

Braucht mein Gast eine App?

Nein. Der QR-Code öffnet eine ganz normale Webseite im Browser des Handys. Es wird nichts installiert, es wird kein Konto angelegt und es muss keine E-Mail-Adresse angegeben werden. Genau daran scheitert Tischbestellung sonst: Wer erst etwas herunterladen soll, winkt lieber dem Service.

Woher kommt der QR-Code für meine Tische?

Aus DiKAS selbst. Zu jedem Tisch gehört ein Code, den Sie ausdrucken und an den Tisch bringen – als Aufsteller, Aufkleber oder in der Speisekarte. Er bleibt gültig, Sie drucken ihn also einmal und nicht jeden Abend neu.

Was passiert, wenn zwei Gäste am selben Tisch gleichzeitig bestellen?

Beide Bestellungen laufen auf denselben Tisch und ergänzen sich. Es entstehen keine zwei getrennten Rechnungen, sondern eine gemeinsame – so, wie es auch bei der Bedienung am Tisch wäre.

Muss der Gast sofort bezahlen?

Das entscheiden Sie. Entweder zahlt er beim Abschicken online, oder es wird wie gewohnt am Ende an der Kasse abgerechnet. Im Biergarten bewährt sich die Sofortzahlung, im Restaurantbetrieb meist die Abrechnung am Schluss.

Ersetzt das meinen Service?

Nein, und das ist auch nicht der Anspruch. Es nimmt die Wege ab, die niemandem etwas bringen – die dritte Runde Getränke, die Nachfrage nach der Karte. Ihr Service hat dadurch mehr Zeit für das, wofür Gäste wiederkommen.

Erst ansehen, dann entscheiden

Die Demo ist sofort offen – ohne Registrierung, ohne Termin.