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Ihre Gäste bestellen selbst

Ein Tablet im Eingangsbereich, große Kacheln, Karte zahlen, Bon mit Abholnummer. Wer weiß, was er will, steht nicht mehr hinter jemandem, der noch überlegt – und Ihr Team steht in der Mittagsspitze nicht mehr nur am Tresen.

  • Läuft auf dem Tablet
  • Keine Schlange am Tresen
  • Bon und Küche wie immer
Self-Service-Automat auf dem Tablet: große Artikelkacheln mit Bild und Preis, oben die Kategorie und der Warenkorb

So läuft das

Vom Tablet bis zur Ausgabe

Vier Schritte – der Gast merkt nur die mittleren beiden.

  1. 1

    Der Automat steht bereit

    Ein Tablet oder ein Bildschirm im Eingangsbereich, fest angemeldet und dauerhaft im Bestellmodus. Es braucht keinen zweiten Rechner und keine eigene Kassenlizenz je Automat.

  2. 2

    Der Gast stellt zusammen

    Große Kacheln mit Bildern, Gruppen wie in Ihrer Karte, Optionen und Beilagen direkt dabei. Bedienbar ohne Erklärung – das ist der einzige Maßstab, an dem sich ein Automat messen lassen muss.

  3. 3

    Bezahlt wird am Automaten

    Karte am Terminal oder online. Erst danach geht die Bestellung weiter – am unbeaufsichtigten Automaten ist das die Reihenfolge, die Sie vor Luftbuchungen schützt.

  4. 4

    Nummer aufs Papier

    Der Gast bekommt seinen Bon mit der Abholnummer, die Küche bekommt den Auftrag. Aufgerufen wird wie bisher – am Tresen, über den Monitor oder per Nummernanzeige.

Selbst ausprobieren

Stellen Sie sich an den Automaten

Die Demo ist eine echte DiKAS-Instanz mit eingerichtetem Automaten. Sie bedienen genau das, was Ihr Gast bedienen würde.

  • Zusammenstellen: Kacheln mit Bildern, Gruppen und Optionen – ohne Erklärung bedienbar.
  • Durchgehen bis zur Zahlung: in der Demo natürlich ohne echte Abbuchung.
  • Danach in die Kasse: Ihre Bestellung liegt dort als ganz normaler Vorgang.

Probieren Sie es aus – als wären Sie der Gast

Für die Kasse: Anmeldung admin / admin. Der Automat heißt Automat 1 – was Sie dort bestellen, taucht in der Kasse auf.

Dieselben Artikel an der DiKAS-Kasse im Kachel-Modus, mit laufendem Bon auf der rechten Seite

Wo das am meisten bringt

  • Imbiss und Bäckerei. Mittagsspitze mit immer denselben Bestellungen – der Automat nimmt genau die ab.
  • Kantine und Vereinsheim. Viele Gäste in kurzer Zeit, wenig Personal am Tresen.
  • Freizeitanlagen. Kiosk am Beckenrand oder an der Bahn, wo niemand dauerhaft steht.

Was drinsteckt

Damit es im Betrieb trägt

Dieselbe Karte wie die Kasse

Der Automat zeigt Ihre Artikel aus der Kassenpflege, mit denselben Bildern und Preisen. Sie pflegen nichts doppelt und nichts läuft auseinander – der häufigste Grund, warum Automaten irgendwann falsche Preise zeigen.

Nimmt die Spitzen ab

Mittagsgeschäft, Pausenandrang, Feierabend: Wer weiß, was er will, steht nicht mehr hinter jemandem, der noch überlegt. Die Schlange am Tresen wird kürzer, ohne dass jemand zusätzlich arbeitet.

Zahlung zuerst

Am unbeaufsichtigten Automaten wird erst gezahlt, dann produziert. Das ist bewusst so herum und lässt sich nicht versehentlich umdrehen.

Mit oder ohne Tisch

Im Imbiss zum Mitnehmen ohne Tischwahl, im Restaurant mit. Beides ist ein Schalter, kein anderes Produkt.

Zählt ganz normal mit

Automatenbestellungen sind Umsätze wie jede andere – TSE, Tagesabschluss und Auswertung kennen keinen Sonderfall.

Bestehende Hardware reicht oft

Ein Tablet im Ständer genügt für den Anfang. Sie müssen keinen Terminal-Schrank kaufen, um herauszufinden, ob Selbstbedienung bei Ihnen angenommen wird.

Ehrlich bleiben

Was der Automat nicht tut

  • Der Automat kassiert bargeldlos – Bargeld nimmt weiterhin Ihre Kasse an.
  • Ausgegeben wird wie bisher am Tresen; eine Ausgabeautomatik oder Nummernanzeige ist nicht Teil des Moduls.
  • Ein Gutschein oder eine Kundenkarte wird am Automaten nicht eingelöst – das läuft an der Kasse.

Gehört zusammen

Automat, QR-Code am Tisch und Online-Shop sind dieselbe Gästefläche in drei Situationen. Sie können einzeln oder zusammen laufen – die Karte pflegen Sie nur einmal.

Häufige Fragen

Self-Service-Automat

Was für Hardware brauche ich?

Für den Anfang genügt ein Tablet in einem Ständer, das dauerhaft angemeldet im Bestellmodus läuft. Wenn sich zeigt, dass Ihre Gäste den Automaten annehmen, können Sie auf einen festen Bildschirm mit Kartenterminal aufrüsten. Der Punkt ist, dass Sie diese Entscheidung nach der Erfahrung treffen und nicht vorher.

Brauche ich für jeden Automaten eine eigene Lizenz?

Der Automat meldet sich mit einem eigenen Zugang an Ihrer DiKAS-Instanz an und zählt als Arbeitsplatz. Wie viele Plätze in Ihrem Tarif enthalten sind und was ein weiterer kostet, steht auf der Preisseite.

Was passiert, wenn der Gast mittendrin abbricht?

Nichts. Solange nicht bezahlt wurde, entsteht keine Bestellung – der Automat fällt nach kurzer Zeit in den Startzustand zurück und ist für den Nächsten bereit. Es bleibt kein halber Warenkorb stehen, den jemand wegräumen müsste.

Kann ich den Automaten nur mittags laufen lassen?

Ja. Der Self-Service ist ein Schalter, den Sie an- und ausmachen. Viele Betriebe nutzen ihn genau so: in der Mittagsspitze an, am Abend aus, wenn ohnehin bedient wird.

Sieht der Gast dieselbe Karte wie an der Kasse?

Ja, es ist dieselbe Artikelpflege. Ändern Sie einen Preis oder nehmen ein Gericht heraus, gilt das sofort auch am Automaten. Genau daran scheitern getrennte Systeme sonst: Irgendwann steht am Automaten ein Preis, den es an der Kasse nicht mehr gibt.

Erst ansehen, dann entscheiden

Die Demo ist sofort offen – ohne Registrierung, ohne Termin.