Lieferservice digital organisieren: von der Bestellung bis zur Haustür
12. Juni 2026 · DiKAS Team · 4 Min. Lesezeit
Lieferung boomt – aber die Organisation ist oft das Nadelöhr: Bestellungen auf Zetteln, Adressen per Zuruf, Fahrer ohne klare Route und am Ende ein Kassensturz, der nicht aufgeht. Das muss nicht sein.
Die typischen Stolperfallen
- Bestellchaos: Telefon, Theke und Online laufen unkoordiniert zusammen.
- Adress- und Routenstress: Fahrer fahren Umwege, weil niemand die Reihenfolge plant.
- Plattformgebühren: Externe Lieferportale kassieren oft 25–30 % pro Bestellung.
- Unklare Abrechnung: Bar, Karte und offene Beträge je Fahrer geraten durcheinander.
So löst DiKAS das
DiKAS bündelt Bestellannahme, Lieferverwaltung und Abrechnung in einem System.
Bestellungen sauber erfassen
Egal ob Telefon oder Theke – jede Bestellung landet strukturiert im System, mit Artikeln, Adresse und Zahlart.
Anruf erkannt – Kunde sofort da
Das spart in der Bestellannahme die meiste Zeit: Klingelt das Telefon, erkennt DiKAS die Rufnummer über Ihre Fritz!Box (per NCID) und zieht den passenden Kunden samt Adresse und Bestellhistorie automatisch auf den Bildschirm. Beim Stammkunden tippen Sie nichts mehr – Name und Lieferadresse stehen schon da, bevor Sie „Hallo” gesagt haben.
Routen & Fahrerzuordnung
Lieferungen werden Fahrern zugeordnet und lassen sich zu sinnvollen Routen bündeln – weniger Leerkilometer, schnellere Auslieferung. Der Route-Button steht auch dann bereit, wenn schon alle Lieferungen zugeordnet sind.
Kundendaten merken
Adressen und Vorlieben bleiben gespeichert. Beim Stammkunden ist die Bestellung in Sekunden erfasst.
Saubere Abrechnung
Bar, Karte und offene Beträge sind je Fahrer und Schicht nachvollziehbar – der Tagesabschluss stimmt.
Plattformunabhängig bleiben
Statt 25–30 % an ein Lieferportal abzugeben, behalten Sie Ihre Marge. Eigene Bestellannahme heißt: eigene Kundenbeziehung, eigener Umsatz.
Überzeugen Sie sich selbst
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